Stationäre Operationen

bei Prostatavergrößerung, Blasentumoren und Harnröhrenengen

Stationäre Operationen führt unsere Praxis  in  Kooperation mit der Klinik für Urologie des Klinikums Fulda im Klinikum Fulda durch.
Zu diesen Operationen  zählen die Behandlung von Blasentumoren, die operative Therapie der gutartigen Prostatavergrößerung und der Blasenhals- oder Harnröhrenengen.
Die Eingriffe erfolgen über die Harnröhre (= transurethral) in Teil- oder Vollnarkose. Am Ende der Operation wird ein Katheter eingelegt, über den die Blase 2-3 Tage gespült wird. Nach Entfernung des Katheters erfolgt die Entlassung aus der stationären Behandlung.

Videoaufzeichnungen einer TURP (Verkleinerung der Prostata mit der Elektroschlinge) und einer  TULEP (Laseroperation der Protata) sehen Sie HIER.
Wird bei einer Untersuchung in unserer Praxis die Notwendigkeit einer operativen Behandlung festgestellt, erfolgt die vollständige Vorbereitung der Operation ambulant.
Hierzu gehören ein Aufklärungsgespräch mit dem operierenden Arzt mit Blut- und Urinuntersuchungen in unserer Praxis. Weiterhin ein Aufklärungsgespräch mit einem Narkosearzt im Klinikum Fulda.
Im Vorfeld fordern wir von ihrem Hausarzt eine Übersicht eventuell vorliegender Begleiterkrankungen und Medikamente an. Hierbei ist insbesondere die Kenntnis über eine Einnahme blutverdünnender Medikamente von großer Wichtigkeit, da diese im Vorfeld in Absprache mit dem Hausarzt ab- bzw. umgesetzt werden müssen.
Im Laufe des Aufklärungsgespräches mit  dem operierenden Arzt unserer Praxis werden Sie über den Eingriff und den Ablauf der ambulanten Vorbereitung informiert und haben selbstverständlich Gelegenheit, Ihrerseits alle offenen Fragen zu stellen.
Die Operation erfolgt 1-2 Wochen später, immer montags. Die stationäre Verweildauer beträgt, abhängig von der Art des Eingriffes zwischen 3 und 5 Tagen. Nach Entlassung erfolgt die Nachbehandlung wieder in unserer Praxis.